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Samstag, 15. Januar 2022

Lattenberg (2018m), Goldkogel (2080m), Triebener Tauern, 15.01.2022 (4/6)

Diesmal will ich mal etwas in den Triebener Tauern ausprobieren. Das ist zwar ein Stück zu fahren, aber da gibt es noch viel Neuland für mich. Am Parkplatz war schon großer Andrang. Auf meiner Tour begegnete ich jedoch nur einem Skitourengeher, sonst erst wieder im Umfeld der Bergerhube.

Wegverlauf: Parkplatz Bergerhuber (Triebener) - Weitgraben - Lattenberg - Goldkogel - Parkplatz

Parkgebühr für den Parkplatz: 3 Euro

Das sind meine persönlichen Gehzeiten. Ich bin meist flott unterwegs, sowohl bergauf, als auch bergab. Ich mache aber auch viele Fotopausen. Diese Zeiten sind daher als Richtwert zu sehen.

Aufstieg Lattenberg: ca. 2h 5min
Aufstieg Goldkogel: ca. 30min
Abstieg: ca. 1h 20min

Höhenunterschied: ca. 914m
Tourlänge: ca. 10,2km
Tourdauer: ca. 5h (Reine Gehzeit: 3h 55min)

Tourenteilnehmer: Manfred

Charakteristik der Tour: Eher unschwierige mittlere Schneeschuhtour. Die Wegführung ist nicht ganz einfach, es gibt viele Spuren und Richtungen, wohin man wandern kann. Das letzte Stück auf den Goldkogel etwas steiler.

Schneeschuhtour

Übersichtskarte mit eingezeichnetem GPS-Track:

Am Anfang leider noch eine Weile im Schatten:





Kleiner und Großer Griesstein, auf dem letzteren war ich sogar schon mal:

Links der Lattenberg und rechts der Goldkogel:


Links der Gamskogel:


Ich bin am Gipfel des Lattenbergs angelangt. Ein Gipfelkreuz gibt es nicht, nur eine Gipfelbuchkasette:

Gipfelfoto Lattenberg:

Jetzt will ich noch auf den Goldkogel:


Gamskogel im Zoom:

Der Goldkogel sieht von weitem eher steil aus, umso näher man kommt, umso flacher wird es:

Gipfel Goldkogel:

Ich überlege, ob ich noch auf den Kerschkern gehen soll:

Ein kleines Stück schaue ich mir schon an:

Da rüber ist nicht gespurt, also genieße ich noch die Sonne und lasse es bleiben:

Die zwei haben auch ein schönes Aussichtsplatzerl:

Wieder zurück:


Ich steige wieder ab, quere den Hang und komme wieder zur Aufstiegsspur:

Rückblick:

Wieder fast unten:

Jetzt ist die Bergerhube und der Parkplatz auch in der Sonne:


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