Das kleine Warscheneck hat 2018 ein neues Gipfelkreuz bekommen. Bei mir ist es schon länger her, dass ich oben war und am höchsten Punkt beim Gipfelkreuz war ich damals gar nicht.

Mit dem Imitzberg und Tannberg lässt sich eine tolle weglose Runde zusammenbasteln.
Wegverlauf: Parken Nähe Lamberger Teich (Rosenau am Hengstpass) - Kleines Warscheneck - Pramfelder Reith - Imitzberg - Pramfelder Reith - Tannberg - Parkplatz
Das sind meine persönlichen Gehzeiten. Ich bin teilweise ein schneller Geher, sowohl bergauf, als auch bergab. Ich mache aber auch viele Fotopausen. Diese Zeiten sind daher als Richtwert zu sehen.
Aufstieg Kleines Warscheneck. ca. 55min
Aufstieg Imitzberg: ca. 1h 20min
Aufstieg Tannberg: ca. 1h 5min
Abstieg: ca. 1h 20min
Höhenunterschied: ca. 850m
Tourlänge: ca. 13,5km
Tourdauer: ca. 5h 40min (reine Gehzeit: ca. 4h 40min)
Tourenteilnehmer: Manfred
Charakteristik der Tour: Alle drei Gipfel sind unschwierig zu besteigen, alleine die Wegfindung stellt einem ohne GPS vor eine kleine Herausforderung, sind alle drei nur unmarkiert und weglos zu erreichen. Weglos stimmt nur bedingt, für den Zustieg helfen immer wieder Forststraßen.
Übersichtskarte mit eingezeichnetem GPS-Track:
Ich parke bei einer Kreuzung platzsparend am Rand, wo schon zwei andere Autos stehen. Hier gibt es schon viele Wegweiser. Zu Beginn folge ich dem Proviantweg:
Von hier sieht man schon das Kleine Warscheneck. Man muss es westseitig umrunden:
Hier ist es sehr eisig. Ich verlasse den Proviantweg und biege hier links rein, und folge der Forststraße in den Lettengraben:
Sobald man links den Gipfelaufbau sieht, kann man in den Wald rein. Es gibt zwei Steig, ich bin den linken, also westlicheren rauf und den anderen runter. Steinmandln gibt es auch ein paar:
Diesen Hang bin ich bei meiner ersten Besteigung mit Schneeschuhen rauf:
Oben noch kurz nach Osten zum Gipfelkreuz:
Von hier gibt es Aussicht zum Hengstpass:
Genauer zur Tannschwärze und Schwarzkogel:
Unten der gefrorene Lamberger Teich:
Die Größtenberge: Den Großen Größtenberg werde ich mit Wolfgang einen Tag später besuchen:
Gipfelfoto Kleines Warscheneck:
Wie gesagt den Abstieg nahm ich ostseitig vor, der Steig war sogar etwas schöner und ausgeprägter:
Hier ist das kleine Warschenck schon im Rückblick:
Und der Imitzberg voraus:
Auch zum Sengsengebirge sieht man heute wunderbar:
Bei der Pramfelder Reith:
Da es doch teilweise mehr Schnee hat, versuche ich einen südseitigen Aufstieg:
Hinten der Scheiblingstein:
Hier wurde ganz schön gerodet:
Warscheneck gezoomt:
Spitzmauer und Priel gezoomt:
Ich gehe noch ein Stück weiter und kürze direkt am Hang zur nächsthöheren Forststraße ab:
Hier gibt es sogar frische Steigspuren. Hinten die Pyhrgasse:
Ich komme nochmal zu einer Forststraße, der ich wieder ein Stück folge:
Hier sollte der Gipfel sein:
Gipfelfoto Imitzberg:
Zum Vergleich, das Gipfelfoto von
Jänner 2016. Da hatte es deutlich mehr Schnee und die Bäume waren auch noch nicht so hoch:
Runter bin auch auf der Ostseite:
Wo man wieder zu den Haller Mauern sieht:
Und zum Tannberg, meinem nächsten Ziel:
Weiterer Abstieg:
Ich komme wieder beim Pramfelder Reith vorbei:
Bevor ich in den Wald eintauche, mache ich bei einem Baumstumpf noch mal halt. Eine Pause in der Sonne tut nochmal gut und die Aussicht hier ist der Wahnsinn:
Mannsberg, Laglmauer und Scheiblingstein:
Gezoomt, hier die Laglmauer und der Scheiblingstein:
Jetzt noch zum eigentlichen Gipfel des Tannbergs, der im Wald ist:
Gipfelfoto Tannberg:
Abstieg auf der Nordseite zur Forststraße:
Und weiterer Abstieg:
Noch ein Rückblick zum Tannberg:
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