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Sonntag, 21. Februar 2021

Großer Größtenberg (1724m), 21.02.2021 (17/35)

Mein letzter Besuch auf den Großen Größtenberg ist nun fast 5 Jahre her. Da musste ich wieder mal rauf. Wolfgang konnte ich dazu überreden. Ob der Größtenberg für eine Schneeschuhtour die richtige Wahl war, sei dahingestellt. Langer südseitiger Aufstieg, geschwitzt haben wir, Sünden abgebüßt. Schnee war noch weniger vorhanden als bei meinem damaligen Besuch.

Wegverlauf: Parkplatz Muttling (Windischgarsten) - Haslersgatter - Rumplmaysreith - Steyrsteg - Weingartalm - Großer Größtenberg - Groißnalm - Parkplatz

Das sind meine persönlichen Gehzeiten. Ich bin teilweise ein schneller Geher, sowohl bergauf, als auch bergab. Ich mache aber auch viele Fotopausen. Diese Zeiten sind daher als Richtwert zu sehen.

Aufstieg Großer Größtenberg. ca. 4h 45min
Abstieg: ca. 3h 40min

Höhenunterschied: ca. 1460m
Tourlänge: ca. 21km
Tourdauer: ca. 9h 25min (reine Gehzeit: ca. 8h 25min)

Schneeschuhtour

Tourenteilnehmer: Wolfgang und Manfred

Charakteristik der Tour: Markierte Wandertour, die vom Parkplatz Muttling etwas länger ausfällt.

Übersichtskarte mit eingezeichnetem GPS-Track:

Jetzt gibt es sogar einen kleinen Parkplatz (nicht am Foto):

Kurze Zeit später schon beim Haslersgatter:

Hier mussten wir an die 200hm zum Steyrsteg absteigen:

Rumplmayrreith, dahinter Steyreck:

In Steyrsteg beim Biwakplatz sieht man die Größtenberge:


Wir sollten viel länger brauchen:


Auch schneearme Passagen waren dabei:


Im Halterhüttental gabs dafür genug Schnee:


Die Latschen sind aber trotzdem nicht alle eingeschneit:



Vorne das Sengsengebirge:

Der kleine Größtenberg:

Totes Gebirge:

Haller Mauern:

Das Gipfelkreuz ist in Sicht:

Großer Größtenberg:

Gipfelkreuz:

Das Panorama ist ein Traum:


Wos guats:

Spitzmauer bis Priel gezoomt:


Der kleine Größtenberg hat nun auch ein Gipfelkreuz, das geht sich aber heute leider nicht mehr aus:

Und wieder unten wo wir bei der Weingartalm Rast machten:


Um nicht den gleichen Weg zurückzugehen nahmen wir den Weg über die Groißnalm. Der war aber um einiges länger und es gab auch etliche Anstiege:






Kapelle Muttling:


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