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Sonntag, 9. August 2026

Mödringkogel (2142m), Krugkoppe (2042m), Krugspitze (2047m), Speikleitenberg (2124m), Speikleitenberg Nord (2077m), 09.08.2026

Der Mödringkogel ist mir schon bei der Gamskögel-Tour und bei der Knaudachkogel-Tour aufgefallen. Da es dort auch noch andere Gipfel in der "Nähe" gibt, wurde daraus eine größere Runde.

Parkplatz Bergerhube (Triebental, Steiermark) - Mödringerhütte - Pumuckelscharte - Mödringkogel - Krugkoppe - Krugtörl - Krugsee - Krugspitze - Speikleitenberg - Speikleitenberg Nord - Kettentörl - Parkplatz

Das sind meine persönlichen Gehzeiten. Ich bin meist flott unterwegs, sowohl bergauf, als auch bergab. Ich mache aber auch viele Fotopausen. Diese Zeiten sind daher als Richtwert zu sehen.

Aufstieg Mödringkogel: ca. 2h 40min
Aufstieg Krugkoppe: ca. 35min
Abstieg zum Krugsee: ca. 50min
Aufstieg Krugspitze: ca. 30min
Aufstieg Speikleitenberg: ca. 1h
Aufstieg Speikleitenberg Nord: ca. 10min
Abstieg: ca. 2h 20min

Höhenunterschied: ca. 1460hm
Tourlänge: ca. 16km
Tourdauer: ca. 9h 30min (Reine Gehzeit: 8h 5min)

Tourart: Unmarkierte Bergtour

Tourenteilnehmer: Silvia und Manfred

Parkplatz gebührenpflichtig 5 Euro pro Tag in Münzen am Parkautomaten (Stand 2026)

Charakteristik der Tour: Bis zur Mödringhütte ist es eine markierte Wanderung. Danach folgen wir einer Forststraße und finden den Steig nicht gleich. Ein Stück nach Süden und wir sehen den gut ausgetreteten nicht markierten Steig, der bis zur Pumuckelscharte einfach zu begehen ist. Von dort in steilerem, teilweise auch ausgesetzten Gelände bis zum Mödringkogel. Wieder zurück zur Pumuckelscharte und über einfachen Wiesenhang auf die Krugkoppe. Von dort teilweise unübersichtlich und mit einigen Kletterstellen, auch mal ausgesetzt zum Krugtörl. Wir steigen zum oberen kleinen Krugsee ab. Auch hier ist mal ein Hang abgerutscht, darum auch nicht einfach. Vom Krugsee in die Westflanke der Krugspitze auf teilweisen Steigspuren. Von der Scharte unschwierig auf die Krugspitze. Wieder zurück in die Scharte und Aufstieg auf gutem Steig auf den Speikleitenberg. Rüber zum Speikleitenbrg Nord und von dort zuerst steiniger Abstieg, später in den Latschen zum Kettentörl. Von dort markiert und einfach zurück zur Bergerhube.

Übersichtskarte mit GPS-Track:

Wir starten wieder bei der Bergerhube:

Bei der Mödringhütte sehen wir schon den formschönen Mödringkogel, der linke Spitz ist es:

Wir gehen noch die Forststraße weiter und gehen hier über die Wiese, hinten beim Waldrand werden wir auf den Steig stoßen:

Wir finden den Steig, der durch Heidelbeersträucher führt:

Aus dem Wald sind wir mal heraußen:

Dafür kommen wir jetzt in die Latschenzone:

Zum Glück ist es ausgeschnitten:

Immer achtgeben, dass man den Steig nicht verliert und nicht verleiten lassen, dass man eine Schotterrinne Richtung Mödringkogel nach rechts hochgeht:

Wir kommen auch bei einer Quelle vorbei, wo wir uns erfrischen:

Es ist so schön grün hier, im Vergleich zu unserem Zuhause. Jetzt steuern wir auf die Scharte vorne zu:

Mal ein Rückblick:

Ein Steig geht links an der Krugkoppe vorbei, wir bleiben rechts:

Wir sind beim Hasenestörl oder auch Pumuckelscharte. Wie kommt der Name hier zustande? War Pumuckl mal hier?

Jetzt weiter zum Mödringkogel, soll eine halbe Stunde dauern:

Gezackt geht es hoch:




Rückblick über den langen Anstieg:

Endlich ist das Gipfelkreuz in Sicht:

Mödringkogel:

Gipfelfoto Mödringkogel:

Hier hat man einen schönen Ausblick auf den Knaudachkogel und rechts davon dem Großen Grießstein:

Der Grat zum Gamskögel, wir treffen zwei Burschen, die den Grat rüber wollen:


Wieder zurück zur Pumuckelscharte, dahinter wartet die sanfte Krugkoppe:

4 Leute warten in der Scharte, die sich nicht sicher sind, ob der Mödringkogel was für sie ist. Sie gehen die erste Kuppe, drehen dann aber wieder um:

Von der Krugkoppe sehen wir die Krugseen:

Gipfelfoto Krugkoppe:

Der Übergang zum Krugtörl hat es auch nochmal in sich. Mit dem hätte ich nicht gerechnet. Wir müssen mal in die Südflanke ausweichen:



Hier runter gehen Steigspuren, da befanden wir uns kurz im Absturzgelände. Oben wäre es aber auch nicht gegangen:

Zum Krugsee selbst freut es uns aber nicht mehr absteigen, wir hätten dann wieder hoch müssen:

Das Krugtörl:

Wir wollen aber zumindest das kurze Stück zum Oberen kleinen Krugsee absteigen. Hier ist aber teilweise der Hang abgerutscht und die Erde ist sehr locker und schwierig zu begehen:

Die Krugspitze wird mein nächster Gipfel werden:


Wir sind beim Krugsee, gehen auch rein, der ist aber derzeit nur ca. 40cm tief und drunter alles mit Schlamm:

Also steigen wir den Westhang hoch zur Scharte zwischen Krugspitze und Speikleitenberg:

Alleine steige ich schnell zur Krugspitze:


Ein schmaler Weg durch die Latschen:

Krugspitze

Gipfelfoto Krugspitze:

Wieder runter in die Scharte, wo meine Frau wartet:

Jetzt noch der mühsame Anstieg zum Speikleitenberg:



Dazwischen ein Vorgipfel:

Und nochmal etliche Höhenmeter:

Die Kurgspitze im Rückblick:

Wir kommen zum Speikleitenberg:

Wo wir Geierjaupt, Hochreichhart und Seckauer Zinken sehen:

Jetzt noch der lange Abstieg zur Bergerhube:

Der Gaaler See mit dem Gaaler Törl, wäre sicher auch mal eine interessante Tour:

Dann war da auch noch der Speikleitenberg Nord-Gipfel:

Rückblick zum Speikleitenberg:

Wir sehen zum Kettentörl und auch zum Kettentalkogel, der wird aber heute nichts mehr:


Kettentörl:

Jetzt am markierten Wanderweg runter, der sich in der Hitze auch noch zog:

Im Zick-Zack den Hang runter:

Bei der Bergerhube werden wir empfangen :-)

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