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Donnerstag, 16. Juli 2026

Salzburger Hochthron (1853), Geiereck (1803m), Rauheck (1846m), 16.07.2026

Der Untersberg mit dem Salzburger Hochthron bietet viel, aber am Gipfel selbst ist man nie einsam. Die Wege dorthin sind aber spektakulär und die Hüttenbesuche runden das Ganze ab.

Parkplatz Rosittenstraße (Glanegg, Salzburg) - Dopplersteig - Schellenbergsattel - Toni-Lenz-Hütte - Mittagscharte - Rauheck - Mittagscharte - Salzburger Hochthron - Geiereck - Zeppezauerhaus - Reitsteig - Parkplatz

Das sind meine persönlichen Gehzeiten. Ich bin meist flott unterwegs, sowohl bergauf, als auch bergab. Ich mache aber auch viele Fotopausen. Diese Zeiten sind daher als Richtwert zu sehen.

Aufstieg Toni-Lenz-Hütte: ca. 2h 30min
Aufstieg Rauheck: ca. 1h 50min
Aufstieg Salzburger Hochthron: ca. 1h 30min
Aufstieg Geiereck: ca. 10min
Aufstieg Zeppezauerhaus: ca. 15min
Abstieg: ca. 1h 30min

Gebührenpflichtiger Parkplatz: 6 Euro pro Tag (Stand 2026)

Höhenunterschied: ca. 1700hmTourlänge: ca. 16,5km
Tourdauer: ca. 9h 25min (Reine Gehzeit: 7h 45min)

Tourart: Markierte Bergtour

Tourenteilnehmer: Manfred

Charakteristik der Tour: Der Dopplersteig ist anspruchsvoll, aber alles Gehgelände. Zum Schellenbergsattel einige Sicherungen. Der Übergang zur Toni-Lenz-Hütte ist abwechslungsreich, nicht schwierig, aber doch zum Aufpassen. Nach der Toni-Lenz-Hütte kommt man in freies Gelände, die letzten 150hm am Thomas-Eder-Steig steigt man auf vielen Treppen durch den Berg. Auf den Salzburger Hochthron ist es wieder Wandergelände. Rund um die Bergbahn, schon straßenähnlich. Abstieg zum Zeppezauerhaus und über den Reitsteig auch wieder über unzählige Treppen und teilweise steiles ausgesetztes Gelände.

Übersichtskarte mit GPS-Track:

Der Parkplatz ist gebührenpflichtig:

In der Früh um kurz nach 6 Uhr war noch nicht viel los:

Das ist die Abzweigung, links der Dopplersteig, rechts der Reitsteig, da werde ich am nachmittag wieder runterkommen:

Viele, viele Stufen:

Absturzgefährdetes Gelände ist seilgesichert:

Kurz hat es mal getröpfelt, aber jetzt ist wieder blauer Himmel in Sicht. Hinten sieht man schon den Gipfel des Salzburger Hochthrons:

Ich komme bei den oberen Rositten an:

Hier gibt es einen Brunnen:

Hier ist die Abzweigung, ich gehe nach links über den Schellenbergsattel und Toni-Lenz-Hütte:

Geröllfeld-Querung:

2 Gämsen am Weg. Die oberer Grasrampe geht's rauf zum Sattel:

Rückblick:

Kurz vor dem Sattel noch ein paar Sicherungen:


Hochthron mit Bergstation:

Am Sattel, hier ist die Grenze zu Deutschland. Einen Reisepass hab ich sicherheitshalber mit:

Leider muss ich da ganz schön viel absteigen:

Zur Toni-Lenz-Hütte sieht es noch weit aus:

Es ist auch ein Gelände, wo man nur langsam vorankommt, die Steig teilweise sehr schmal:




Rückblick zum Schellenbergsattel:

Bei der Toni-Lenz-Hütte kehr ich auf Kuchen und Kaffee ein. Sehr nett ist es hier:

Irgendwann muss ich aber weiter:

Ich komme bei den Eishöhlen vorbei, da gibt es alle Stunde eine Führung:

Ich bin schon gespannt auf die weitere Wegführung:


Seilsicherungen sind da, aber wohin führt der Weg da vorne?

Der Steig führt durch den Berg durch. Sehr interessant und spektakulär:

Unzählige Treppen gibt es hier:


Ist alles sehr gut erhalten:



Es kommen mir auch einige Wanderer entgegen:

Das ist die Mittagsscharte:

Viele, viele Wegweiser gibt es. Als Option hätte ich den Berchtesgadener Hochthron auch vor. Es ist erst 10.30 Uhr. Aber 2 Stunden, das ist schon lang, weil zurück muss ich auch wieder. Ich probier es aber:

Der Steig führt durch die Latschen empor:

Ist schön angelegt, aber man sieht leider nicht aus, wie weit es noch ist:

Irgendwie passiert es mir, dass ich eine falschen Pfadspur folge und ich entlang der deutsch-österreichischen Grenze bin. Die Spuren führen woanders hin und ich muss mich auch mal durch die Latschen durchschlagen, um wieder auf den Wanderweg zu gelangen. Hier sehe ich dann den Berchtesgadener Hochthron, das ist noch weit. Durch den Verhauer hab ich auch viel Zeit und die Lust verloren. So drehe ich am Rauheck um:

Schöner Ausblick auf den Salzburger Hochthron:

Bin am Salzburger Hochthron schon ein gutes Stück höher gekommen und blicke jetzt auf den Berchtesgadener Hochthron. Sieht weit aus und das kuppierte Gelände benötigt viel Zeit:

Ich konzentrier mich jetzt auf mein Gipfelziel:

In der Nähe der Untersbergbahn muss man anscheinend die Schuhwahl anschreiben:



Am Gipfel ist mächtig viel los:

Blick auf Salzburg:

Ich brauche eine lange Zeit, um das Gipfelkreuz mal ohne Menschen zu fotografieren:

Gipfelselfie Salzburger Hochthron:

Abseits vom Trubel mache ich eine Pause und gehe danach weiter:

Ein Ehrenmal der Gebirgstruppe am Untersberg:

Der nächste Gipfel ist das Geiereck und links die Hochalm:


Gipfelfoto Geiereck:

Von hier sehe ich die Bergstation und weiter unten das Zeppezauerhaus:

Hochalm:

Bergstation Untersberg:

Ich gehe schnell vorbei und die 10 Minuten runter zum Zeppezauerhaus:

Da verbringe ich eine schöne Zeit mit Kaspressknödelsuppe und Radler:

Nach 45 Minuten will ich aber weiter, habe doch noch einen Abstiegsweg vor mir:

Am Reitsteig gibt es gefühlt noch mehr Stufen, als am Dopplersteig:

Ich komme aber gut voran und bin um kurz nach 16.00 Uhr unten:


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