Bei meiner Besteigung auf den Gamskögel hab ich doch den Knaudachkogel komplett übersehen. An diesem Donnerstag-Feiertag wurde schönes Wetter gemeldet, also auf ins Triebental.
Wegverlauf: Parkplatz Bergerhube (Triebental, Steiermark) - Mödringerhütte - Mödringertörl - Knaudachkogel - Mödringertörl - Mödringerhütte - Parkplatz
Das sind meine persönlichen Gehzeiten. Ich bin meist flott unterwegs, sowohl bergauf, als auch bergab. Ich mache aber auch viele Fotopausen. Diese Zeiten sind daher als Richtwert zu sehen.
Aufstieg Knaudachkogel: ca. 2h 55min
Abstieg: ca. 3h
Höhenunterschied: ca. 1020hm
Tourlänge: ca. 14,2km
Tourdauer: ca. 6h 55min (Reine Gehzeit: 5h 55min)
Tourart: Teils markierte Bergtour
Gebührenpflichtiger Parkplatz: 5 Euro pro Tag in Münzen (Stand 2026)
Tourenteilnehmer: Silvia und Manfred
Charakteristik der Tour: Relativ einfach Bergtour, meist auf Wanderwegen. Am Kamm zum Knaudachkogel ist mal Trittsicherheit zu empfehlen. Unser Abstieg ist eher nicht zu empfehlen.
Übersichtskarte mit GPS-Track:
Start bei der Bergerhube, es ist noch ziemlich ruhig:
Die Hochlandrinder haben Nachwuchs:
Brücke:
Vorbei an der Mödringerhütte:
Hinter Silvia gibt es eine Quelle:
Auf der Königin war ich schon mal:
Gleich sind wir auf der Hochfläche:
Die Quelle hab ich letztens übersehen:
Der Mödringkogel wird auch mal besucht werden:
Beim Hirschensee und hinten ist schon der Knaudachkogel:
Großer und Kleiner Grießstein:
Es soll einen Steig rauf geben:
Der steile Anstiegswieg auf den Gamskögel:
Der Steig wurde gefunden und ist hervorragend zu begehen:
Schon sind wir im Sattel:
Der Steig ist auch am Kamm meist ersichtlich:
Mittendrin kommt aber mal eine unübersichtliche Stelle:
Bei diesem Felsturm muss man rechts hoch:
Hinbten der Steig und hier die Felsen hoch:
Der weitere Verlauf ist wieder eindeutiger:
Gamskögel:
Der Gipfel selbst ist in Sicht:
Gipfelbuchkasette als Pickel seit 2010:
Gipfelfoto Knaudachkogel:
Geierkogel und Sonntagskogel:
Der Kamm zum Schleifkogel:
Amachkogel und Lärchkogel:
Nach einer genussvollen Pause steigen wir auf gleichem Weg wieder ab:
Aber nur bis fast zum Hirschensee. Jetzt will ich den Steig zum Knaudachtörl finden:
Das ist nicht so einfach, viel Blockgestein, immer wenn wir glauben den Steig gefunden zu haben, ist dieser wieder nur kurz ersichtlich:
Eine Dreiviertelstunde brauchen wir bis zum Wanderweg R10. Hier sehen wir zum Knaudachtörl:
Jetzt gemütlich aber doch länger als gedacht am Wanderweg runter:
Vorbei an Lacken:
Eingefasst zwischen Latschen:
Kommen wir zum Mödringbach:
Dort entdecken wir dieses Skelett, schaurig:
Weiter unten treffen wir wieder auf die Abzweigung, wo wir heute schon rauf sind.
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