Aber so hatte ich gleich mal einen Parkplatz für eine andere Wanderung entdeckt. Dazu später mal.
Wegverlauf: Parkplatz Salzwelten Altaussee - Rehkogel - Rehkogellift Bergstation - Sandlingalm - Pötschenstein - Sandlingalm - Rehkogellift Bergstation - Kritkogel - Parkplatz
Das sind meine persönlichen Gehzeiten. Ich bin meist flott unterwegs, sowohl bergauf, als auch bergab. Ich mache aber auch viele Fotopausen. Diese Zeiten sind daher als Richtwert zu sehen.
Aufstieg Rehkogel: ca. 40min
Aufstieg Pötschenstein: ca. 1h
Aufstieg Kritkogel: ca. 2h
Abstieg: ca. 45min
Höhenunterschied: ca. 800hm
Tourlänge: ca. 14kmTourdauer: ca. 4h 45min (Reine Gehzeit: 4h 25min)
Tourart: Bergtour
Tourenteilnehmer: Manfred
Charakteristik der Tour: Zuerst auf der asphaltierten Straße durch die Salzwelten durch, Richtung Sandlingalm. Bei der Skipiste aber dieser nach Norden folgen. Kurz vor der Bergstation weglos aber unschwierig auf den Rehkogel. Am gleich Weg wieder runter. Jetzt oberhalb der Bergstation dem Wanderweg folgen bis zur Sandlingalm. Den Pötschenstein besteigt man von Westen, aber alles sehr unübersichtlich und verwachsen. Etliche Schneefelder machten es auch nicht einfacher. Besser ist es weiter südlich zu bleiben, so machte ich den Rückweg. Wieder zurück zur Sandlingalm und zur Bergstation und über Forststraßen nach Süden. Vorbei am Scheiblkogel einen verwachsenen Traktorweg folgend, der endet. Weglos und steil über den kleinen Kritkogel zur nächsten Forststraße und von dieser mühsam über den Osthang auf den Kritkogel. Zurück auf gleich Weg und unschwierig über Forststraßen.
Übersichtskarte mit GPS-Track:
Tourenteilnehmer: Manfred
Charakteristik der Tour: Zuerst auf der asphaltierten Straße durch die Salzwelten durch, Richtung Sandlingalm. Bei der Skipiste aber dieser nach Norden folgen. Kurz vor der Bergstation weglos aber unschwierig auf den Rehkogel. Am gleich Weg wieder runter. Jetzt oberhalb der Bergstation dem Wanderweg folgen bis zur Sandlingalm. Den Pötschenstein besteigt man von Westen, aber alles sehr unübersichtlich und verwachsen. Etliche Schneefelder machten es auch nicht einfacher. Besser ist es weiter südlich zu bleiben, so machte ich den Rückweg. Wieder zurück zur Sandlingalm und zur Bergstation und über Forststraßen nach Süden. Vorbei am Scheiblkogel einen verwachsenen Traktorweg folgend, der endet. Weglos und steil über den kleinen Kritkogel zur nächsten Forststraße und von dieser mühsam über den Osthang auf den Kritkogel. Zurück auf gleich Weg und unschwierig über Forststraßen.
Übersichtskarte mit GPS-Track:
Gipfelfoto Pötschenstein:
Von hier sieht man auch zum Speicherteich:
Zurück blieb ich mehr an der Südkante, dort war weniger Schnee und ich kam schneller voran. Bin schon wieder auf der Sandlingalm:
Wieder beim Brunnen vorbei:
Und der Bergstation, von der ich jetzt die Forststraße runter gehe:
Vorbei an Bergwerksstollen:
Interessanten Gleisen:
Und noch ein Stollen:
Hier stieg ich in die gegenüberliegende Forststraße Richtung Westen ein:
Wird dann mehr ein Traktorweg:
Umgeschnittene Bäume bleiben liegen. Soll das eine Sperre sein oder wurden die einfach vergessen?
Es wird immer rustikaler:
Und hier endet der "Weg":
So muss ich hier steil direkt rauf auf den Kleinen Kritkogel:
Kleiner Kritkogel:
Ich komme auf eine Forststraße, rückblickend der Kleine Kritkogel:
Für den Kritkogel selbst, gehe ich zu weit auf derf Forststraße. Über den Ostkamm rauf ist die beste Variante, so muss ich ein wenig Umweg nehmen:
Ist aber ein Gipfel im Wald:
Gipfelfoto Kritkogel:
Kritkogel Gipfelgelände:
Runter über den Ostkamm, die Straße blitzt auch durch:
Vorbei an einem mächtigen Baumstamm:
Den Dietrichskogel hätte ich noch als Ziel gehabt, das geht sich heute aber nicht mehr aus. So gehe ich zurück zum Parkplatz:
Wieder zurück:



















































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