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Dienstag, 21. April 2026

Niernstein (826m), 21.04.2026

Auch heute Dienstag ist das Wetter eher gemischt. Ich habe aber noch eine kleinere Tour im Petto, die ich direkt von Bad Ischl gehen kann, den Niernstein. Der ist nichts besonderes, eigentlich unscheinbar. Ein Gipfel im Wald ohne Aussicht. Wie ich raufkomme weiß ich auch noch nicht. Aber es ist ein Gipfel und ich will den mir mal ansehen.

Wegverlauf: Bad Ischl Hotel - Hahnlfeld - Niernstein - Hahnlfeld - Hotel

Das sind meine persönlichen Gehzeiten. Ich bin meist flott unterwegs, sowohl bergauf, als auch bergab. Ich mache aber auch viele Fotopausen. Diese Zeiten sind daher als Richtwert zu sehen.

Aufstieg Niernstein: ca. 1h 30min
Abstieg: ca. 1h 5

Höhenunterschied: ca. 440hm
Tourlänge: ca. 9,3km
Tourdauer: ca. 2h 40min (Reine Gehzeit: 2h 35min)

Tourart: Unmarkierte Bergtour

Tourenteilnehmer: Manfred

Charakteristik der Tour: Bis Hahnlfeld geht man auf Asphaltstraßen, dort beim letzten Haus den linken Weg wählen und nicht so wie ich den rechten. Links des Baches steigt man auf einem kommoden breiten Weg hoch bis zu einem Brunnen auf ca. 700m. Von dort nach Westen steil ansteigend nördlich eines Bachbettes im rutschigen Laub. Wirklich gut zu gehen ist es nicht. Ich rutsche mehr herum, habe schon die Befürchtung abwärts wird es um etliches schlimmer. Im Sattel oben eher unschwierig kurz nach Süden zum Gipfel, die letzten 30hm zum Waldgipfel mit sehr wenig Aussicht. 

Übersichtskarte mit GPS-Track:

Von Bad Ischl überschreite ich die Ischl Richtung Jainzenberg:

Bei der Hahnlfeldstraße biege ich in die Siedlung ein:

Hinten ist der Gspranggupf und davor ragt der kleine Niernstein raus:

Hier im Zoom:

Ich gehe die Siedlungsstraße weiter:

Beim letzten Haus nehme ich den rechten Weg, der sich nachher als falsch herausstellt. Besser den links vom Haus nehmen:

Der rechte Weg entpuppt sich als recht komfortabel zu begehen:

Ein wenig gatschig vielleicht:

Ich komme an einer Wehr vorbei:

Der Weg wird verwachsener:

Und schmäler. Als ich erkenne, dass der Steig eher mehr Richtung Nordosten geht, weiß ich das ist falsch. Das ist eher Richtung Schneeröselkogel:

Also wieder zurück zur Wehr, von ich runter zum Bachbett kann:

Das ist fast trocken, so kann ich gut rüber und drüben direkt bei der Mauer wieder hoch:

Auf der linken Seite vom Bach gibt es auch einen schönen Weg:

Ich bin überrascht hier ein Auto parken zu sehen, ist ein Panda Cross 4x4, der hier anscheinend gut hochkommt:

Weiter dem Weg entlang:

Bei diesem Brunnen erkunde ich mal die Gegend. Am besten wird es sein direkt hier links hoch zu steigen:

Da gibt es auch ein Bachbett und an der rechten Seite am Anfang noch verwachsen steige ich hoch:

Ich komme in einen Laubwald, der steiler wird und viel rutschiges Laub am Boden hat:

Am Foto sieht es nicht so steil aus, in Wirklichkeit bin ich mehr gerutscht als gegangen:

So an die 30-40 Grad wird der Hang schon haben:

Ich komme im Sattel an:

Rückblick, da bin ich rauf:

Zum Gipfel ist es dann etwas einfacher. Auch Steigspuren sehe ich ab und zu:

Am Gipfel ein rosa Herzstein:

Aussicht:

Gipfelfoto Niernstein:

Ich mache nur kurz Pause, will auch wieder heil runterkommen, weil wenn Regen kommt, würde das nur noch rutschiger werden:

Vorsichtig hantle ich mich runter:

Ich nutze jeden Halt und jede stabile Fläche:

Habs geschafft:

Wieder bei der Wehr vorbei:

Beim Rückweg den Jainzenberg im Blick:

Eine Entenparade in einem Vorgarten, sehr lieb:


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