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Sonntag, 19. Januar 2025

Plombergstein (830m), Plombergstein (920m), Buchberg (805m), Eibenberg (923m), 19.01.2025

Bei den Steinklüften war ich schon mal vor urlanger Zeit, ist sicher 30 Jahre her. Da tut eine Auffrischung gut. Außerdem konnte ich so auch ein paar Nebengipfel abgrasen.

Wegverlauf: Parkplatz St. Gilgen/Brunnleiten B154 - Steinklüfte - Plombergstein - Plombergstein 920m - Buchberg - Zeppezau - Eibenberg - Zeppezau - Parkplatz

Das sind meine persönlichen Gehzeiten. Ich bin meist flott unterwegs, sowohl bergauf, als auch bergab. Ich mache aber auch viele Fotopausen. Diese Zeiten sind daher als Richtwert zu sehen.

Aufstieg Plombergstein : ca. 55min
Aufstieg Mitterstein: ca. 35min
Aufstieg Buchberg: ca. 1h 15min
Aufstieg Eibenberg: ca. 1h 15min
Abstieg: ca. 1h

Höhenunterschied: ca. 875hm
Tourlänge: 14km
Tourdauer: ca. 6h (Reine Gehzeit: ca. 5h)

Tourart: Teils weglose Wandertour

Tourenteilnehmer: Manfred

Charakteristik der Tour: Bis zum Plombergstein ist es eine Wandertour. Zum 920m-Plombergstein ist es schon schwieriger. Da führt vom Sattel eine steile versicherte Durchquerung rauf, fast wie ein Klettersteig. Ist nur kurz, oben wird es wieder flacher. Der Gipfelpunkt ist im Wald mit wenig Aussicht.
Zu Buchberg gelangt man in der steilen Westflanke rauf, Zum Schluss wechselt man auf den Nordkamm, wo man auf eine Forststraße stößt. Abstieg nach Norden. Weiter zum Eibenberg über Forstwege und Abkürzungen. Von Südseite gibt es einen steilen Weg, der bis 100hm unterm Gipfel führt. Den Rest muss man weglos in der steilen Südflanke rauf. Abstieg derselbe bis Zeppezau bis zum Parkplatz.

Übersichtskarte mit eingezeichnetem GPS-Track:


Der Parkplatz bei Brunnleiten:

900m folgte ich der B154 nach St. Gilgen, dann war ich beim Einstieg des Wanderwegs:

Sehr frühlingshaft hier:

Ich bersuche vor dem Plombergstein noch die Steinklüfte:

Ein wahres Labyrinth, aber rote Pfeile helfen:

Auch niedrige Durchschlupfe müssen bewältigt werden:

Zur kalten Kuchl schaute ich auch kurz:

Weitere Impressionen:


Jetzt bin ich wieder am Wanderweg zum Plombergstein:

Wo es weiter oben winterlicher wird:

Die geschlossene Plombergsteinhütte:

Der Wolfgangsee liegt noch im Nebel:

Zwölferhorn, darunter St. Gilgen:

Die Aussicht hier ist ein Traum und ich bin ganz alleine hier:

Ich wandere wieder runter bis zum Sattel. Es gibt noch einen höheren Plombergstein, den 920m-Plombergstein. Der ist aber schwieriger zu erreichen. Diese Wand muss man hoch, fast in Klettersteig-Manier rauf:

Weiter oben wieder gemäßigter:

Fast senkrechter Tiefblick, man muss schon schwindelfrei und trittsicher sein und man muss auch hier wieder absteigen:

Ausblick auf den niedrigeren Plombergstein:

Heute gibt es viele Ballone zu bewundern:

Jetzt weiter im Wald zum höchsten Punkt:

Der ist hier, Gipfelfoto Plombergstein 920m:

Ich schaue noch weiter nach Norden:

Das ist der Odenauerstein, da war ich schon mal von der anderen Seite, also wieder zurück:

Beim Rückweg musste ich die Augen sehr konzentriert offen halten, man muss die Seilsicherungen für den Abstieg wieder finden, die beginnen erst weiter unten. Ein wenig musste ich suchen, aber hab sie gefunden.
Danach wieder am Wanderweg runter:

Ich will zum Buchberg und da ist Buchberg angeschrieben:

Das ist der Buchberg, da gibt es aber keinen markierten Weg rauf:

Rückblick zum Plombergstein:

Im Wald rauf, der weiter oben immer steiler wird. Als es mir zu steil wurde, wechselte ich nach links auf den Nordkamm:

Gipfelfoto Buchberg, ich pausierte nur kurz:

Wieder unten mit toller Aussicht:

Plombergstein:

Jetzt versuche ich zum 15er Wanderweg zu kommen, ein Traktorweg hilft mir am Anfang:

Weiter unten komme ich auf einen weiteren Weg, wo ich diesen kleinen Bach queren musste:

Ganz kurz am 15er-Weg bei Zeppezau will ich auf die nächsthöhere Forststraße abkürzen. Diesen Weg hier rechts nutze ich zu Beginn gerne:

Vorbei an dieser Wehr:

Ich gelange zu dieser schönen Forststraße, der ich nun ca. 1km folge:

An geeignete Stelle finde ich links rein einen Weg, den ich verfolge:

Der ist mal steil, mal flacher und endet hier. Den Rest muss man weglos rauf:

Nach oben wird es immer steiler, aber machbar:

Auf der großen Gipfelfläche suche ich erst mal den höchsten Punkt, der ist hier.
Gipfel Eibenberg:

Ich gehe wieder zurück zum Südhang und mache es mir auf einem Baumstumpf gemütlich. Hier mach ich nochmal Pause mit Blick auf den Schafberg, bervor ich absteige:

Abstieg in der steilen Flanke:

Zurück bin ich über Schmalnau und den 18er-Wanderweg zum Parkplatz.

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