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Samstag, 7. September 2024

Geierhaupt (2417m), Schrimpfkogel (2207m), Grieskogel (2328m), Höllkogel (2323m), Kerschkern (2225m), Stellmauer (2140m), Goldkogel (2080m), 07.09.2024

Vor dem Kaltlufteinbruch wollte ich noch mal eine größere Gipfeltour in höheren Lagen machen. Von der Himmelecktour erinnerte ich mich an das Geierhaupt. So bastelte ich eine Runde über 7 Gipfel zusammen.

Wegverlauf: Parkplatz Bergerhube (Triebental, Steiermark) - Schaunitzalm (verfallen) - Schaunitztörl - Krügltörl - Schrimpfkogel - Liesingtörl - Geierhaupt - Grieskogel - Geierhaupt - Höllkogel - Kerschkern - Stellmauer - Goldkogel - Parkplatz

Das sind meine persönlichen Gehzeiten. Ich bin meist flott unterwegs, sowohl bergauf, als auch bergab. Ich mache aber auch viele Fotopausen. Diese Zeiten sind daher als Richtwert zu sehen.

Aufstieg Krügltörl: ca. 1h 45min
Aufstieg Schrimpfkogel: ca. 30min
Aufstieg Geierhaupt: ca. 55min
Abstieg/Aufstieg Grieskogel: ca. 30min
Abstieg/Aufstieg Höllkogel: ca. 1h
Aufstieg Kerschkern: ca. 1h 45min
Aufstieg Stellmauer: ca. 20min
Aufstieg Goldkogel: ca. 15min
Abstieg: ca. 1h 40min

Höhenunterschied: ca. 1825hm
Tourlänge: 21km
Tourdauer: ca. 9h 45min (Reine Gehzeit: 8h 40min)

Gebührenpflichtiger Parkplatz bei der Bergerhube: 5 Euro pro Tag (Stand 2024)

Tourart: Lange, teils markierte Bergtour

Tourenteilnehmer: Manfred

Charakteristik der Tour: Unmarkiert, aber unschwierig geht's auf das Krügltörl. Von dort markiert auf das Geierhaupt. Zum Grieskogel ist Trittsicherheit notwendig. Zum Höllkogel ist es wieder einfacher. Beim Kerschkern gibt es mal eine Kletterstelle.

Übersichtskarte mit eingezeichnetem GPS-Track:

Um kurz vor halb acht starte ich bei der Bergerhube:

Ich zweige bald nach rechts ab in eine Forststraße Richtung Schaunitztörl:

Immer mal dem Grünbach entlang:

Ich komme zur verfallenen Schaunitzalm und die Wolken vorne gefallen mir gar nicht:


Ab und zu gibt es auch mal Steinmandln:

Jetzt wird der Steig auch ausgeprägter:

Vor mit das Schaunitztörl:

Links Kerschkern:

Und das Krügltörl:

Der Hahnenkamm wäre auch mal interessant zu besteigen, sieht steil, aber machbar aus. Aber heute ist das Gras noch zu nass:

Stacheldrahtzaun-Überstieg:

Eben hab ich den Hahnenkamm noch gesehen, im nu ist er in den Wolken:

Ich lasse mich nicht davon abbringen, bin am markierten Weg zum Schrimpfkogel:

Auch bei mir werden die Wolken dichter:

Der markierte Weg geht unterhalb vom Schrimpfkogel vorbei. Ich will aber hinauf zum Gipfel. In dem Moment kommt auch ein Wanderer, der zum Hochreichhart will und über die Wolken schimpft:

Gipfelfoto Schrimpfkogel:

Jetzt ein Stück runter zum Liesingtörl:

Auf 2300m bin ich wieder in der Sonne:

Rückblick:

Südseitig stauen sich die Wolken:

Ich bin auf 2417m angekommen:

Gipfelfoto Geierhaupt:

Zum Glück habe ich Sonne:

Nach Süden schaut es düster aus:

Während meiner Pause kommt ein Trailrunner, der mitten in der Nacht gestartet ist:

Als die Sicht wieder besser wird, mache ich mich auf um den Grieskogel zu besuchen:

Rückblick zum Geierhaupt:

Es ist etwas zum absteigen, es gibt aber auch viele Zwischenerhöhungen:

Der Grieskogel in Sicht:

Es folgt ein Abstieg in eine Senke:

Aufstieg zum Grieskogel:

Gipfelfoto Grieskogel:

Jetzt muss ich wieder auf gleichem Weg zum Geierhaupt rauf:

Ein Stück unterhalb vom Geierhaupt zweigt ein Steig zum Höllkogel ab:

Der Aufstieg ist unspektakulär und abseits vom Steig. Keine Aussicht durch Wolken:

Wieder auf gleichem Weg zurück. Die Sicht wird weniger:

Ganz rauf will ich nicht, so quere ich weglos in der Flanke:

Ich gelange wieder auf den markierten Wanderweg und hier ist die Sicht plötzlich besser:

Ein Rückblick zum Geierhaupt zeigt, dass jetzt dort alles in den Wolken steckt:

Vorbei am Schrimpfkogel, den ich jetzt rechts liegen lasse:

Geierhaupt in den Wolken:

Beim Krügltörl komme ich vorbei und steige nun auf den Kerschkern:

Eine kurze Kletterstelle kommt da vorne:

Der restliche Anstieg ist wieder einfacher:

Gipfelkreuz in Sicht:

Gipfelfoto Kerschkern:

Zum Schwarzeck wäre es hier auch nicht mehr weit, aber für heute habe ich genug:

Nach einer Pause folgt der Abstieg zum Goldkogel:

Ich nehme Abschied vom Kerschkern:

Stellmauer voraus:

Man könnte auch unterhalb der Stellmauer vorbei, aber ich will auf die Stellmauer:

Gipfelpunkt Stellmauer:

Rückblick zum Kerschkern:

Und schon bin ich auch am Goldkogel, da war ich im Winter schon mal mit den Schneeschuhen:

Jetzt runter in die Scharte zwischen Lattenberg und Goldkogel:

Das Gesäuse hinten:

Ich wähle ungefähr den Weg, den ich damals mit Schneeschuhen aufgestiegen bin:

Im Taschgraben stoße ich auf diesen Steig, der mich nach Norden bringt. Dort komme ich auf eine Forststraße, der ich bis zum Parkplatz folgte:


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