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Mittwoch, 2. März 2022

Rieser (888m), 02.03.2022 (14/17)

Wieder mal eine Klimaticket-Tour. Diesmal fahren wir am Nachmittag nach Hinterstoder. Wir kommen um 14:00 Uhr mit dem Zug an und müssen zuerst auf der Asphaltstraße zum Bauernhof Pernkopf gehen. Von dort aus auf Forststraßen, teils abkürzend weiter nach oben. Das letzte Stück am Anfang steil und weglos am Kamm in einigem auf und ab zum Gipfel.

Wegverlauf: Zug-Haltestelle Hinterstoder / St. Pankraz - Richtung Spering - Bauernhof Pernkopf - Rieser - Bauernhof Pernkopf - Haltestelle

Das sind meine persönlichen Gehzeiten. Ich bin meist flott unterwegs, sowohl bergauf, als auch bergab. Ich mache aber auch viele Fotopausen. Diese Zeiten sind daher als Richtwert zu sehen.

Aufstieg Rieser: ca. 1h 40min
Abstieg: ca. 1h 30min

Höhenunterschied: ca. 460m
Tourlänge: ca. 10,4km
Tourdauer: ca. 3h 35min (Reine Gehzeit: 3h 10min)

Tourenteilnehmer: Silvia und Manfred

Charakteristik der Tour: Eine kurze Tour im unmarkierten Gelände und auf Forststraßen. Am Kamm teilweise steile Stellen dabei.

Übersichtskarte mit eingezeichnetem GPS-Track:

Dahinten ist der Rieser:

Im Norden der Spering, da muss ich auch bald mal rauf:

Im Westen der Falkenstein, auch schon bestiegen:

Eine kleine Schnemann-Gaudi:

Wohnwagenidylle:

Wir kürzen zur nächsten Forststraße ab:

Ein Tunnel als Lebendfalle?


Man könnte noch weiter die Forststraße abkürzen, aber wir bleiben auf der bequemeren Forststraße:

Die hier endet:

Jetzt am Kamm rauf, das erste Stück ist sehr steil:

Da muss man auch mal die Hände zu Hilfe nehmen:

Am Kamm manchmal auch links oder rechts an Felsen vorbei:

Meist ist es aber unschwierig:

Der Kamm wird breiter:



Und vor allem der Kamm zieht sich, immer wenn man glaubt man ist da, geht's mal kurz runter und wieder hoch:

Irgendwann kommen wir doch am Gipfel an.
Gipfelfoto Rieser:

Aussicht gibt es nach Westen zur Kremsmauer:

Am gleichen Weg steigen wir wieder ab:

Beim Abstieg auf der Forststraße sehen wir auch lange zum Kleinen Priel:

Wir waren entweder zu schnell oder zu langsam, eine Weile müssen wir auf den nächsten Zug warten, aber die Tage sind jetzt schon lang genug, um nicht in die Finsternis zu kommen.

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