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Samstag, 26. März 2022

Öttlberg (1342m), Almkogel (1638m), Klinserkogel (794m), 26.03.2022 (21/32)

Auch diese Tour machte ich schon mal vor einiger Zeit in ähnlicher Form: Siehe hier.
Diesmal wählte ich aber einen anderen Anstieg zum Almkogel und einen anderen Abstieg über den Klinserkogel.

Wegverlauf: Ski-Parkplatz (Hinterstoder) - Öttl - Öttlberg - Almkogel - Polsterlucke - Klinserkogel - Parkplatz

Das sind meine persönlichen Gehzeiten. Ich bin meist flott unterwegs, sowohl bergauf, als auch bergab. Ich mache aber auch viele Fotopausen. Diese Zeiten sind daher als Richtwert zu sehen.

Aufstieg Öttlberg: ca. 1h 45min
Aufstieg Almkogel: ca. 1h 45min
Abstieg und Aufstieg Klinserkogel: ca. 2h 30min
Abstieg: ca. 1h 15min

Höhenunterschied: ca. 1455m
Tourlänge: ca. 21,4km
Tourdauer: ca. 8h 45min (Reine Gehzeit: 7h 15min)

Tourenteilnehmer: Manfred

Charakteristik der Tour: Bis kurz vor der Jagdhütte Öttlreith führt ein schöner Steig rauf, der Rest ist weglos. Abstieg zur Forststraße ebenfalls. Zum Almkogel zuerst auch auf Forststraßen, nördlich vom Ameiskogel ebenfalls wieder weglos. Gleicher Abstieg. Weiterer Abstieg auf Forststraßen zur Polsterlucke. Der Klinserkogel ist auch weglos und unmarkiert.Östlicher Abstieg nicht empfehlenswert, der führt in Privatgelände.

Übersichtskarte mit eingezeichnetem GPS-Track:

Bei der Brücke über die Steyr sehe ich schon zu meinem ersten Ziel, den Öttlberg:


In Öttl gibt es eine schöne Aussicht:

Der Beginn des schön angelegten Steiges:

Richtig sommerlich:

Das ändert sich aber schnell:

Originelle Hinweise, Aufi und Obi:

Da es hier Spuren im Schnee gibt, nutze ich die gleich und steige auf der östliches Seite hoch:


Steil ist es hier:


Es wird flacher und der Gipfel naht:

Welch imposante Aussicht:

Angelmauer, Schwarzkogel und Kleiner Priel, kann man auch zu einer schönen Runde zusammenfassen:

Ein Gipfelkreuz gibt es hier nicht mehr. Vor sieben Jahren war es umgefallen und ich konnte es notdürftig aufstellen:

Gipfelfoto Öttlberg:

Richtung Höss-Skigebiet:

Teufelsmauer und rechts darunter irgendwo der Almkogel:

Auf der Westseite bin ich abgestiegen. Der Hang wurde mal ziemlich gerodet, das war letztens noch nicht so:

Ostrawitz:

Auf der Forststraße ist es mühsam, immer wieder breche ich im Schnee ein und komme nur langsam voran:

Ich habe die Forststraße nach links verlassen und hier ist der Schnee super tragfähig:

Da ist es eine Freude raufzumarschieren:

Ich quere eine Forststraße:

Diesmal versuche ich den Almkogel westseitig zu besteigen:

Von links unten zieht sich die Rinne zum Kressenberg höher, die ich mal mit Fred geklettert bin:

Ich umrunde den felsigen Almkogel links:

Um ihn von der Nordseite zu besteigen:

Gipfelbereich Almkogel:

Gipfelfoto Almkogel, ich genieße lange die Stille und die Aussicht:

Beim Abstieg sehe ich die Teufelsmauer, da muss ich im Sommer wieder mal hin:

Weiterer Abstieg:

Hinten sieht man Warschneck bis Schrocken, vorne Öttlberg und Ameiskogel:

Jagdhütte am Ameiskogel:

Wasserfälle beim Abstieg:

Lange zieht sich der Abstieg auf der Forststraße:


Ich bin unten bei der Polsterlucke:

Aufstieg auf den Klinserkogel von der Westseite, eher unschwierig:

Gipfelbereich Klinserkogel:

Ein Stück weiter, Ausblick zum Schiederweiher:

Ich will auf der Ostseite wieder runter:

Sehr steiler Abstieg, nur nicht ausrutschen:

Leider komme ich unten in Privatgelände, welches einerseits durch die Krumme Steyr und andererseits durch verschlossene Tore abgesperrt ist. Ich versuche zuerst Richtung Schiederweiher, geht aber nicht. Danach nach Westen der Steyr entlang bis zu einer Wehr. Dort komme ich trockenen Fußes rüber, drüben einen steilen Hang hoch und neben einem Haus zur Straße. Die Hausbesitzer wunderten sich, wo ich den herkomme. Wenn die Steyr mehr Wasser gehabt hätte, wäre ich da nicht so einfach rübergekommen.

Hier im Rückblick der Klinserkogel schon von der Straße aus. In der Mitte bei dem kleinen Häuschen bin ich runtergekommen:




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