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Samstag, 13. März 2021

Dachskopf (773m), Zuckerhut (902m), Scheiterwiedberg (977m), 12.03.2021 (21/48)


In Rio de Janeiro gibt es den 396m hohen berühmten Zuckerhut. Aber auch in Grünau im Almtal gibt es einen Zuckerhut, der sogar um einiges höher ist.
An diesem sonnigen Tag galt es ein paar Nebengipfel und den Zuckerhut zu erklimmen. Mit einer schönen Runde, auch mal abseits von markierten Wegen klapperten wir drei Gipfel ab.

Wegverlauf: Parkplatz beim Sportplatz in Grünau im Almtal - Bäckerschlagalm - Dachskopf - Zuckerhut - Scheiterwiedberg - Parkplatz

Das sind meine persönlichen Gehzeiten. Ich bin teilweise ein schneller Geher, sowohl bergauf, als auch bergab. Ich mache aber auch viele Fotopausen. Diese Zeiten sind daher als Richtwert zu sehen.

Aufstieg Dachskopf. ca. 1h 20min
Aufstieg Zuckerhut: ca. 1h
Aufstieg Scheiterwiedberg: ca. 1h 25min
Abstieg: ca. 1h

Höhenunterschied: ca. 910m
Tourlänge: ca. 15km
Tourdauer: ca. 6h 5min (reine Gehzeit: ca. 4h 45min)

Tourenteilnehmer: Gerhard und Manfred

Charakteristik der Tour: Bis zur Abzweigung zum Zuckerhut markiert, danach unmarkiert aber einfach zum Dachskopf. Hier ist gutes Orientierungsvermögen gefragt. Auf den Zuckerhut gibt es unschwierige zwei Steige rauf. Auf den Scheiterwiedberg auch wieder einfach, zu Beginn auf dem markierten Wanderweg. Abstieg über Forststraßen, zwischen zwei Forststraßen auch mal steil und weglos.

Übersichtskarte mit eingezeichnetem GPS-Track:

Vom Parkplatz sieht man bereits den bewaldeten Zuckerhut:





Nach dem Häuschen darf man nicht dem markierten Zuckerhut-Rundweg folgen, sondern einem schon verwachsenen Steig:

Der auch ein bisschen gatschig ist:

Vorbei an einer verfallenen Hütte:

Hier verloren wir den Steig:

Kamen aber auf einen Forstweg, der zur Bäckerschlagalm führt:

Die Bäckerschlagalm:

Von dort ostwärts über einige Bäche durch den Wald und wir kamen auf diese Forststraße, die zur Mautstraße und einem weiteren Forstweg führt, der uns beinahe zum Gipfel leitet:

Gipfel Dachskopf:

Wieder am gleichen Weg zurück sehen wir unser zweites Ziel, den Zuckerhut:

Windhagkogel und Hochsalm:

Diesmal nahmen wir von der Bäckerschlagalm die Forststraße, die zum Zuckerhut-Rundweg führt. Hier ist der Einstieg des Steiges:

Es geht schön durch den Wald:


Einmal eine Forststraße kreuzend:

Das letzte Stück ist steil rauf zum Gipfelkreuz:

Schöne Aussicht auf die Falkenmauer:

Falkenmauer und Geißstein gezoomt:

Und die Skipasten vom Kasberg:

Gipfelfoto Zuckerhut:


Abgestiegen sind wir westseitig, da geht man eine Weile am Kamm dahin:

Und kommt auf eine Forststraße, die mittendrin auch mal ein Hindernis hat:

Weiter am Wanderweg zum Hochberghaus:

Ein Eissee:

Wenn man auf der Forststraße mit dem Hochstand ist, verlässt man den Wanderweg und biegt rechts auf die Forststraße ein:



Bei der nächsten Abzweigung links den Forstweg hoch und nicht abwärts die Forststraße:

Die letzten paar Meter weglos direkt zum Gipfel rauf:


Gipfelfoto Scheiterwiedberg:


Auch hier sind wir westseitig abgestiegen und da hat man sogar ein wenig Aussicht aufs Tote Gebirge:

Und auf Grünau bis Scharnstein:

Hochsalm, Mittagstein usw.:

Ein Stück mussten wir steil und weglos zwischen zwei Forststraßen abkürzen. Die Böschung bei der Forststraße war das Schwierigste daran. 3-4 Meter steil runter:


Runter sind wir noch auf der Forststraße und wieder am Wanderweg nach Grünau zum Parkplatz.

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