Die Gratüberschreitung ist nicht wirklich empfehlenswert, nur für Masochisten, die gerne gegen Latschen kämpfen und im unwegsamen Gelände bis SG. III klettern drauf haben.
Wegverlauf: Parkplatz bei der Bosruckhütte (Spital am Pyhrn) - Pyhrgasgatterl - Ostgrat - Karleck - Arlingalmen - Bosruckhütte
Das sind meine persönlichen Gehzeiten. Ich bin meist flott unterwegs, sowohl bergauf, als auch bergab. Ich mache aber auch viele Fotopausen. Diese Zeiten sind daher als Richtwert zu sehen.
Aufstieg Karleck: ca. 2h 10min
Abstieg: ca. 50min
Höhenunterschied: ca. 500hm
Tourlänge: 7kmTourdauer: ca. 3h 20min (Reine Gehzeit: ca. 3h)
Tourart: Weglose Gratüberschreitung mit Kletterstellen bis SG. III
Tourenteilnehmer: Manfred
Charakteristik der Tour: Bis zum Pyhrgasgatterl eine markierte Wandertour. Danach im lichten Wald der oberösterreichisch-steirischen Grenze entlang bis zum ersten Felsturm. Die ersten Felstürme umgeht man und steigt eine Rinne hoch. Danach meist direkt am Grat bleibend, jede Latschenfreie Zone ausnutzend. Eine abdrängende sehr ausgesetzte Stelle bewerte ich mit SG. III. Oben werden die Klettereien einfacher, aber durch die Latschen muss man trotzdem immer wieder mal. Sobald man auf den ausgetretenen Steig trifft, ist man wieder im zivilsierten Gelände.
Wegverlauf: Parkplatz bei der Bosruckhütte (Spital am Pyhrn) - Pyhrgasgatterl - Ostgrat - Karleck - Arlingalmen - Bosruckhütte
Das sind meine persönlichen Gehzeiten. Ich bin meist flott unterwegs, sowohl bergauf, als auch bergab. Ich mache aber auch viele Fotopausen. Diese Zeiten sind daher als Richtwert zu sehen.
Aufstieg Karleck: ca. 2h 10min
Abstieg: ca. 50min
Höhenunterschied: ca. 500hm
Tourlänge: 7kmTourdauer: ca. 3h 20min (Reine Gehzeit: ca. 3h)
Tourart: Weglose Gratüberschreitung mit Kletterstellen bis SG. III
Tourenteilnehmer: Manfred
Charakteristik der Tour: Bis zum Pyhrgasgatterl eine markierte Wandertour. Danach im lichten Wald der oberösterreichisch-steirischen Grenze entlang bis zum ersten Felsturm. Die ersten Felstürme umgeht man und steigt eine Rinne hoch. Danach meist direkt am Grat bleibend, jede Latschenfreie Zone ausnutzend. Eine abdrängende sehr ausgesetzte Stelle bewerte ich mit SG. III. Oben werden die Klettereien einfacher, aber durch die Latschen muss man trotzdem immer wieder mal. Sobald man auf den ausgetretenen Steig trifft, ist man wieder im zivilsierten Gelände.
Übersichtskarte mit eingezeichnetem GPS-Track:












































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