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Sonntag, 15. Juni 2025

Gamskarspitz (2491m), Pleschnitzzinken (2112m), Scheibleck (2117m), Ochsenkarhöhe (1957m), Kalteck (1978m), 15.06.2025

Den Gamskarspitz hätte ich im August 2024 schon vorgehabt. Doch dann las ich, dass wegen Hangrutschung der Steig gesperrt sei. Heuer sollte es dich wieder möglich sein, so fuhr ich zum Bottinghaus und sah mir die Sache selbst an.

Wegverlauf: Parkplatz Bottinghaus - Pleschnitzzinken - Ochsenkarhöhe - Gamskarspitz - Scheibleck - Ochsenkarhöhe - Kalteck - Galsterbergalm - Parkplatz

Das sind meine persönlichen Gehzeiten. Ich bin meist flott unterwegs, sowohl bergauf, als auch bergab. Ich mache aber auch viele Fotopausen. Diese Zeiten sind daher als Richtwert zu sehen.

Aufstieg Pleschnitzzinken: ca. 55min
Aufstieg Gamskarspitz: ca. 1h 50min
Aufstieg Scheibleck: ca. 1h
Abstieg zur Ochsenkarhöhe: ca. 15min
Aufstieg Pleschnitzzinken: ca. 25min
Aufstieg Kalteck: ca. 15min
Zur Galsterbergalm: ca. 15min
Abstieg: ca. 15min

Höhenunterschied: ca. 1145hm
Tourlänge: 13,8km
Tourdauer: ca. 6h 55min (Reine Gehzeit: 5h 10min)

Tourart: Markierte Bergtour

Tourenteilnehmer: Manfred

Charakteristik der Tour: Bis zum Pleschnitzzinken ist es eine einfache Wandertour. Der Abstieg zur Ochsenkarhöhe ist schon ein wenig alpiner, die Hangquerung ist bei trockenen Verhältnissen gut machbar und auch der Aufstieg zum Gamskarspitz ist noch alles Gehgelände.

Übersichtskarte mit eingezeichnetem GPS-Track:

Viele Hinweistafeln beim Parkplatz:

3h ist schon durchaus sportlich:

Hier gibt es gleich mal Hirsche, auch wenn die nur aus Holz sind:

Rückblick zum Speicherteich und Bottinghaus:

Der Steig ist gut zu gehen, aber zieht sich. Vorne sieht man noch nicht den Gipfel:

Sondern Karten der umliegenden Berge:

Zum Gipfel ist es noch ein Stück:

Zum Kalteck werde ich zum Schluss schauen:

Gipfel Pleschnitzzinken erreicht:

Gipfelfoto Pleschnitzzinken:

Jetzt sehe ich auch den weiteren Anstiegsweg:

Auf der anderen Seite, das Säuleck, das wird auch mal eine Geschichte werden:

Abstieg auf der Westseite:

Da braucht man auch ab und zu die Hände:

Rückblick:

Das sieht richtig weit aus:

Bei der Ochsenkarhöhe:

Jetzt folgen die Hangquerungen:

Ich bin schon unterm Trifachkogel:

Blockgelände:

Und wieder Querungen im steil Hang, da muss jeder Ttitt sitzen:


Nach den Hangquerungen geht es so weiter:


Es wird steiler, aber es ist nicht mehr weit:

Von hier sieht man auch zum steirischen Bodensee:

Der Steig quert rechts rüber und danach links zum Gipfelkreuz:

2 sind schon oben:

Herrlicher Ausblick zum Grat zur Hochwildstelle:

Es ist sehr warm hier auf fast 2500m, an die 25 Grad wird es hier schon haben. Die Jacke und das Langarm-Shirt umsonst mitgenommen.
Gipfelfoto Gamskarspitz:

Nach einer langen Pause denke ich wieder an den Abstieg, die dunklen Wolken werden mehr:

Schon wieder bei den Querungen:

Der Trifachkogel:

Nach dem Trifachkogel führt ein einfacher Wiesensteig zum Scheibleck hoch.
Gipfelfoto Scheibleck:

Scheibleck mit Gamskarspitz im Hintergrund:

Weiter im Norden gibt es einen Abstiegsweg zur Ochsenkarhöhe, die sich hier befindet:

Dann vernehme ich fernes Donnergrollen, es ist 13:30 Uhr.
Die Berge hinten sind Spateck, Schusterstuhl und Säuleck, die man hervorragend zu einer Runde verbinden kann, dazu folgt noch ein Bericht:

Das Donnergrollen wird mehr und ich werde schneller, will zumindest beim Pleschnitzzinken wieder drüber sein, wo ich nochmal 150m Gegenanstieg habe:

Geschafft, wieder am Pleschnitzzinken, wo ich mich nicht lange aufhalte:

Sondern gleich weiter Richtung Kalteck sause:

Das Kalteck ist eine Skilift-Bergstation:

Rückblick zum Pleschnitzzinken und links der Gamskarspitz und Hochwildstelle:

Ein Minikreuz gibt es am Kalteck:

Das Gewitter hat der Wind vertrieben, so kann ich noch gemütlich bei der Galsterbergalm einkehren:

Wo ich mir ein paar Getränke genehmige:

Der letzte Abstieg zum Bottinghaus ist nicht mehr weit:

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