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Samstag, 8. März 2025

Brandstein (1198m), Salcherberg (1256m), Glöckel (1319m), Hochbrand (1148m), Ennsbaum (1152m), Totenkogel (818m), 08.03.2025

Der Brandstein ist ein sehr spezieller Gipfel, das interessiert mich natürlich.

Wegverlauf: Parkplatz Unterlaussa - Brandberg - Forststraße - Salcherberg - Glöckel - Hochbrand - Ennsbaum - Totenkogel - Parkplatz

Das sind meine persönlichen Gehzeiten. Ich bin meist flott unterwegs, sowohl bergauf, als auch bergab. Ich mache aber auch viele Fotopausen. Diese Zeiten sind daher als Richtwert zu sehen.

Aufstieg Brandberg: ca. 1h 50min
Aufstieg Salcherberg: ca. 2h 15min
Aufstieg Glöckel: ca. 40min
Aufstieg Hochbrand: ca. 35min
Aufstieg Ennsbaum: ca. 15min
Aufstieg Totenkogel: ca. 50min
Abstieg: ca. 45min

Höhenunterschied: ca. 1355hm
Tourlänge: ca. 19,3km
Tourdauer: ca. 8h 20min (Reine Gehzeit: 7h 10min)

Tourart: Unmarkierte, weglose Bergtour

Tourenteilnehmer: Manfred

Charakteristik der Tour: Zum Brandstein sehr abwechslungsreich, zu Beginn eine Forststraße, danach weglos und unmarkiert auf steilen Waldhängen und zum Schluss auf einem unübersichtlichen Kamm zum etwas ausgesetzten Gipfelkreuz des Brandstein.
Abstieg im steilen Waldhang zur Forststraße, danach wieder unmarkiert, aber einfacher am Osthang zum Salcherberg. Die restlichen Gipfel einfacher und immer wieder von der Forststraße aus besteigbar.
Der Abstieg war wieder zu suchen und abwechslungsreich.

Übersichtskarte mit GPS-Track:

Im Ort Unterlaussa finde ich einen Parkplatz:

Ein Stück gehe ich die Straße entlang und bei dieser Brücke biege ich ein:

Ich folge der Forststraße  vorbei an diesen hohen Felswänden:

Durch einen Tunnel hindurch:

Bei dieser Hütte soll der Steig rechts rauf gehen:

So wirklich gefunden hab ich den Steig nicht, ich blieb mehr rechts in der Rinne und stieg im Wald hoch:

Ich kam auf diese Forststraße, der ich nach Westen folgte:

Am Ende der Forststraße stand ein Anhänger mit Hochstand. Also direkt hier den abgerodeten Hang rauf bis zum Kamm:

Es wurde immer heißer, die Sonne strahlte nur vor sich her:

Am Kamm wurde es auch unübersichtlicher. Auch ein paar Hindernisse musste ich bewältigen:


Dafür gab es auch Steigspuren:

Nach einem steilen Laubabschnitt wurde es flacher:

Ich sah bereits das Gipfelkreuz:

Vor dem Gipfel einmal noch kurz absteigen:

Die letzten Meter steil rauf:

Gleich die Aussicht ins Gesäuse genießen:



Danach ein Gipfelfoto machen:

Ein schöner Aussichtsgipfel, viel Platz ist aber nicht. Aber viele kommen nicht herauf. Es gibt seit Herbst 2024 ein neues Gipfelbuch und ich trage mich als erster ein:

Nach Südwesten kann man nicht weiter, da gibt es einen großen steilen Abschnitt. In der Felswand liegt auch noch ein altes Gipfelkreuz:

Vorne meine Gipfel für den Nachmittag, hinten das Große Maiereck mit deutlich mehr Schnee:

Ich gehe wieder am Kamm am gleich Weg zurück und versuche an einer geeigneten Stell im steilen Waldhang zur unteren Forststraße zu gelangen. Wenn es zu steil wird wechsle ich immer entweder mehr nach links oder nach rechts. Hier bin ich schon im unteren Bereich, da sieht man schon die Forststraße:

Im Schatten ist es kalt und ich gehe noch mal durch einen Tunnel:

Gleich nach dem Tunnel steige ich den Hang höher. Das scheint mir der beste Aufstieg auf den Salcherberg zu sein:

Tiefblick:

Durch die ungewohnte Hitze gehe ich hier ordentlich ein. Ich brauche eine Pause:

Danach geht's wieder, aber nur langsam bergauf:

Eine Forststraße querend noch den Gipfelhang sitze ich hier am höchsten Punkt des Salcherbergs, wo ich eine Weile rastete und Kräfte sammelte:

Weiter geht's runter zur Forststraße, mit Blick auf den Brandstein, dahinter die Bodenwies:

Kurze Zeit später sah ich den Glöckel, den ich über den Nordwestkamm bestieg:

Gipfelfoto Glöckel:

Nach Osten stieg ich ab:

Hier hatte es mehr Schnee als zuvor:

Wieder auf der Forststraße konnte ich einen Blick auf den Kleinen Buchstein erhaschen. Unglaublich, dass ich den besteigen konnte, wenn ich mir den steilen Gipfelhang ansah:

Von der Forststraße einen kurzen Abstecher auf den unscheinbaren Hochbrand:

Zum Ennsbaum war es jetzt nicht mehr weit. Ich war froh darum, musste mit meinen Kräften schon haushalten. Rechts vom Hochstand gab es zum Glück eine Traktorspur, die mich direkt zum Gipfel brachte.

Wo ich wieder eine schöne Aussicht auf das Gesäuse hatte:

Hier irgendwo war der Gipfel vom Enssbaum:

Wieder zurück auf die Forststraße und dieser nordwärts folgend bis die Forststraße nach Süden abbog. Dort folgte ich einer Traktorspur, die in einen abwechslungsreichen Steig überging:

Rückblickend sieht man den Steig unterm Laub, ausrutschen verboten:

Jetzt wollte ich noch den Totenkogel mitnehmem, der irgendwo unscheinbar im Waldgelände war:

Laut GPS sollte dieser hier sein, aber wirklich ein Gipfel war das nicht:

Jetzt noch runter zur Forststraße, die mich zum Ausgangspunkt bringen soll:

Vorbei an einem Marterl ... 

mit Aussicht auf Unterlaussa:

Bei der Kirche von Unterlaussa hatte ich es so gut wie geschafft:

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