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Sonntag, 27. Februar 2022

Niedere Rehstatt (773m), Hauseck (844m), 27.02.2022 (12/15)

Ein paar Gipfelchen im südlichen Höllengebirge abklappern war heute mein Plan. Dass es auch herunten schon einige Zentimeter Neuschnee hatte, überraschte mich. So nahm ich doch die Schneeschuhe mit auf Tour.

Wegverlauf: Parkplatz bei einer Hütte (Röhringmoos, Weißenbachtal) - Niedere Rehstatt - Hauseck - Parkplatz

Das sind meine persönlichen Gehzeiten. Ich bin meist flott unterwegs, sowohl bergauf, als auch bergab. Ich mache aber auch viele Fotopausen. Diese Zeiten sind daher als Richtwert zu sehen.

Aufstieg Niedere Rehstatt: ca. 1h
Aufstieg Hauseck: ca. 30min
Abstieg: ca. 45min

Höhenunterschied: ca. 330m
Tourlänge: ca. 5,8km
Tourdauer: ca. 3h 10min (Reine Gehzeit: 2h 15min)

Schneeschuhtour.

Tourenteilnehmer: Manfred

Charakteristik der Tour: Eine kurze Schneeschuhtour in unmarkierten einsamen Gelände im niedrigen südlichen Höllengebirge.

Übersichtskarte mit eingezeichnetem GPS-Track:

Hier parkte ich:

Dann geht's zuerst ein Stück am Radweg entlang:

Bei dieser Forststraße rein:

Kleiner Wasserfall:

Nach einigen Forststraßenkilometern bin ich hier rechts rein in den Wald:

Ich finde diesen Weg:

Der wieder endet und es wird steiler:

Ich komme auf den Kamm:

Mit herrlichen Ausblicken auf den Paulseckkogel und Elexenkogel:

Auf der Nordseite ist doch mehr Schnee und der ist mit den Schneeschuhen gut tragfähig:

Ein letztes Stück noch rauf:

Gipfel Niedere Rehstatt:

Blick zur Hohen Rehstatt:

Zimnitz:

Das Hauseck im Osten:

Richtung Großer Höllkogel:

Nach einer Pause wieder runter und schauen wie ich aufs Hauseck komme. Hier ist es noch zu steil:

Hier auch noch:

Da geht's, also rauf:

Jetzt lange Zeit am Kamm entlang:

Südseitig eher wenig Schnee:

Schneeschuhe mit Graskontakt:

Hier rechts rauf und weiter:

Dort drüben ist gleich der Gipfel:

Gipfel Hauseck, hier mache ich Pause in der wärmenden Sonne:

Gipfelbaum Hauseck:


Es gibt auch menschliche Spuren hier oben:

Abgestiegen bin ich ungefähr am gleichen Weg:


2 Kommentare:

  1. Grias di Manfred,

    und gleich auch noch das Hauseck erreicht! Bravo!
    Ist anscheinend leichter im Winter.
    An meine Besteigung vor 2 Jahren kann ich mich noch gut erinnern, war eine ziemliche Schinderei.
    https://www.gipfeltreffen.at/forum/gipfeltreffen/toureninfo-verhältnisse/wanderungen-und-bergtouren/oberösterreich-ag/2446715-auf-und-um-die-drei-zentralen-talgipfel-des-höllengebirges-21-04-2020

    Und vor allem: So bist du nicht einmal in die Nähe der Wildfütterung im Rehstattgraben gelangt! Ideal!

    LG

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    1. Grias di Gregor,
      da kann ich mich noch an deinen Bericht erinnern. Irgendwie habe ich es leichter erwischt. Vielleicht ist es im Winter wirklich leichter.

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