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Sonntag, 17. Januar 2021

Haingrabeneck (841m), Bertelkogel (922m), Häusererkogel (840m), 17.01.2021 (4/9)

Die Tour wollte ich mal im Frühling gehen, hat aber auch im Winter seinen Reiz. Die ersten beiden Gipfel waren gespurt, das lob ich mir. Ich hab schon viel selber spuren müssen und so bin ich auch froh es einfacher zu haben. Es hatte durchschnittlich 20-30cm, bei Schneeverwechtungen auch mal 60-70cm Schnee. Das geht noch gut mit Gamaschen.

Wegverlauf: Parken im Zentrum von Großraming - Guck-Naz-Weg - Haingrabeneck - Bertelkogel - Häusererkogel - Bertlkapelle - Parkplatz

Das sind meine persönlichen Gehzeiten. Ich bin teilweise ein schneller Geher, sowohl bergauf, als auch bergab. Ich mache aber auch viele Fotopausen. Diese Zeiten sind daher als Richtwert zu sehen.

Aufstieg Haingrabeneck: ca. 1h 5min
Aufstieg Bertelkogel: ca. 30min
Aufstieg Häusererkogel: ca. 50min
Abstieg: ca. 1h

Höhenunterschied: ca. 700m
Tourlänge: ca. 10,7km
Tourdauer: ca. 3h 45min (reine Gehzeit: ca. 3h 25min)

Tourenteilnehmer: Manfred

Charakteristik der Tour: Teils markierte Tour, teils auch weglos, besonders zum Häusererkogel

Übersichtskarte mit eingezeichnetem GPS-Track:

Zuerst bin ich gleich mal in die falsche Richtung gelaufen, nämlich nach Norden. Da ist aber alles weiter oben mit Zäunen abgesperrt. Also Richtung korrigieren und nach Osten eine Straße entlang:

Hier verlasse ich die Straße und komme auf einen schönen Steig:

Schöner Rastplatz:

Mit Aussicht auf die Enns:

Ich schlage den Guck-Naz-Steig ein:

Guck Naz war mal ein Landbriefträger. Siehe auch hier:

Es gibt eine Spur:

Die schön rauf führt:

Immer auch mal Wegweiser:

Oder Spuren:

Ich komme aus den Wald raus:

Rückblick:

Das ist der Häusererkogel:

Es reißt langsam auf:

Vorne der Bertelkogel:

Aber zuerst noch das Haingrabeneck, wo mir gleich mal 2x2 Wanderer entgegenkommen:

Aber oben am Gipfel bin ich dann alleine:

Gipfel Haingrabeneck:

Mit schöner Aussicht:

Ich steige wieder am gleich Weg ab und weiter zum Bertelkogel:

Es gibt nur eine Spur und die führt doch tatsächlich auf den Bertelkogel:

Ein Markierung blitzt mal durch den Schnee:


Kleines Gipfelkreuz am Bertelkogel:

Und eine Milleniumstafel:

Der höchste Punkt ist jedoch ein paar Meter weiter noch:

Wieder am gleich Weg runter und bei der zweiten Forststraße von oben folge ich den Skispuren:

Und gelange so zum Schönlehner:

Ich pirsche mich an den Häusererkogel ran. Da muss ich selber den besten Weg rauf suchen und spuren. Den steinigen Vorgipfel habe ich als Fleißaufgabe gemacht:

Weiter oben komme ich in einfacheres und schöneres Waldgelände mit Schneise:

Ich bastle schnell eine Gipfelkreuz:

Und steige wieder ab. Zurück geht es über die Bertelkapelle, wo beim dazugehörigen Hof ein lauter Vierbeiner mich von weitem ankündigt. Mit Dauergebell mache ich mich schnell von dannen. Den ganzen Tag war es schön ruhig und hier werde ich nur verbellt, dass ich nicht mal ein Foto machen konnte:


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