Am Tamberg war ich schon öfters, meist waren wir alleine oben und sind nur ganz wenig Wanderern begegnet. Heute nicht, der Tamberg wurde richtig überrannt. Obwohl unten nicht markiert und angeschrieben, lockte er viele sonnenhungrige Wanderer hinauf. An den Dezember-Nebeltagen dürften es noch mehr gewesen sein.
Wegverlauf: Wander-Parkplatz (Vorderstoder) - Tamberg - Hirschmauer - Parkplatz
Das sind meine persönlichen Gehzeiten. Ich bin teilweise ein schneller Geher, sowohl bergauf, als auch bergab. Ich mache aber auch viele Fotopausen. Diese Zeiten sind daher als Richtwert zu sehen.
Aufstieg Tamberg: ca. 2h 10min
Aufstieg Hirschmauer: ca. 1h 20min
Abstieg: ca. 1h
Höhenunterschied: ca. 715m
Tourlänge: ca. 10,5km
Tourdauer: ca. 5h 25min (reine Gehzeit: ca. 4h 30min)
Das sind meine persönlichen Gehzeiten. Ich bin teilweise ein schneller Geher, sowohl bergauf, als auch bergab. Ich mache aber auch viele Fotopausen. Diese Zeiten sind daher als Richtwert zu sehen.
Aufstieg Tamberg: ca. 2h 10min
Aufstieg Hirschmauer: ca. 1h 20min
Abstieg: ca. 1h
Höhenunterschied: ca. 715m
Tourlänge: ca. 10,5km
Tourdauer: ca. 5h 25min (reine Gehzeit: ca. 4h 30min)
Schneeschuhtour
Tourenteilnehmer: Anita. Silvia, Wolfgang und Manfred
Charakteristik der Tour: Grundsätzlich unmarkierte Tour auf einem ausgeprägtem Steig. Der Tamberg ist unten gar nicht angeschrieben. Der Pfarrerweg schon.
Übersichtskarte mit eingezeichnetem GPS-Track:
Es scheint ein wunderschöner Tag zu werden:
Wir nehmen die Schneeschuhe, wirklich brauchen tut man sie aber nicht:
Herrliches Panorama vom Toten Gebirge:
Gipfelkreuz Tamberg:
Gipfelfoto Tamberg:
Pause machen wir weiter unten, weil oben pfeift der Wind:
Während wir Pause machen, kommen jede Menge Leute rauf. Auch der Pfarrer ist wieder mal unterwegs. Er meint, so viele Leute wie heuer hätte der Tamberg noch nie gesehen:
Tourenteilnehmer: Anita. Silvia, Wolfgang und Manfred
Charakteristik der Tour: Grundsätzlich unmarkierte Tour auf einem ausgeprägtem Steig. Der Tamberg ist unten gar nicht angeschrieben. Der Pfarrerweg schon.
Übersichtskarte mit eingezeichnetem GPS-Track:
Abgestiegen sind wir nicht über den Wanderweg, sondern die Forststraße. Ist gemütlicher zu gehen, aber auch weiter. Man kommt bei schönen Hütten vorbei:
Und bei der Hirschmauer, einem schönen Aussichtsplatzerl:
Unten muss man noch ein Stück die Straße entlang zum Parkplatz gehen.






Seas Manfred,
AntwortenLöschenschöner Klassiker und toll, dass ihr dem Pfarrer auch begegnet seids. Diese Lockdown-Zeiten sind schon ganz eigen, da tummelt es sich auf den heimischen Bergen wie wild.
Seas Günter,
Löschenfrüher gingen wir öfters am 24.12. rauf, letztens spielte das Wetter aber nicht so mit.
Mal sehen wie es dieses Jahr wird.