Eine kleine Runde sollte es werden auf Gipfeln, wo ich noch nie war. Ich studierte die Karte und fand bei Reichraming eine 4-Gipfelkette, die ich gut verbinden konnte.
Wegverlauf: Parkplatz Weißenbach (Reichraming) - Stefflkogel - Heimokogel - Schöneck - Dukateneck - Hängebrücke - Parkplatz
Das sind meine persönlichen Gehzeiten. Ich bin teilweise ein schneller Geher, sowohl bergauf, als auch bergab. Ich mache aber auch viele Fotopausen. Diese Zeiten sind daher als Richtwert zu sehen.
Aufstieg Stefflkogel: ca. 1h 15min
Aufstieg Heimokogel : ca. 30min
Aufstieg Schöneck : ca. 20min
Aufstieg Dukateneck : ca. 25min
Abstieg: ca. 1h 40min
Höhenunterschied: ca. 975m
Tourlänge: ca. 14,7km
Tourdauer: ca. 4h 25min (reine Gehzeit: ca. 4h 10min)
Tourenteilnehmer: Manfred
Charakteristik der Tour: Zum Stefflkogel führt ein Steig, danach ist der Aufstieg weglos. Der Abstieg erfolgt über markierte Wege.
Übersichtskarte mit eingezeichnetem GPS-Track:
Der Parkplatz ist im Sommer bis Ende Oktober gebührenpflichtig, ein Tag kostet 6 Euro, nicht gerade wenig:
Dafür gibt es gleich mal einen Infoastand:
Man überquert die Reichraming:
Beim Zugang Weißenbachstraße 17 biege ich links ein und kurz vor dem Privatgelände gibt es einen Steig rechts in den Wald, der schön in Serpentinen höher führt:
Man gelangt auf die Forststraße:
Ich gehe diese nach Süden, um mir die Plattform anzusehen. Ein Schild mein, der Themenweg ist nicht begehbar. Gehen kann man schon, aber der Steig ist nicht mehr in optimalen Wanderzustand. Und die Plattform finde ich nicht. Also steig ich weglos auf den Kamm zum Stefflkogel, wo ich einen Steinmandlsteig finde:
Und auch eine einzelne Markierung:
Den großen Felsen umgeht man rechts:
Oben wird es auch mal schmäler:
Oben am Gipfel ist wieder eine ebene Fläche. Gipfelfoto Stefflkogel:
Ich gehe weiter über den schönen Zöbelboden:
Und komme auf einen Forstweg:
Das Umweltbundesamt hat hier jede Menge Hütten und Container:
Ein Stück weiter nochmal welche:
Ich verlasse den Forstweg und steige weglos zum Heimkogel:
Der Heimokogel:
Gipfelfoto Heimokogel:
Auf der anderen Seite steige ich wieder ab:
Aussicht gibt es hier leider nicht viel:
Ich komme wieder auf den Forstweg und steige hier wieder links auf den Kamm:
Gipfelfoto Schöneck:
Das Wetter ist eh passend für diese Waldtour. Einen Vermessungsstein gibt es hier oben:
Ich steige auf der anderen Seite auf einem breiten Wiesenhang wieder ab:
Und bin wieder auf dem Forstweg:
Hier geht's links rein:
Das Dukateneck ist schwieriger zu besteigen, der Aufstieg verwachsener:
Aber ich komme rauf zum Gipfel des Dukateneck:
Auch der Abstieg ist wieder einfach und ich komme auf die Forststraße, der ich nun nach Osten folge:
Bis zu dieser Hütte und den Wegweisern, die einen Anstieg zur Ebenforstalm zeigen:
Der Wanderweg runter ist geprägt von ein paar umgefallenen Bäumen:
Eine Steinbrücke:
Und noch ein paar liegende Bäume:
Fast wäre ich auf den Feuersalamander getreten, der langsam über den Wanderweg kroch:
Vom Wanderweg kommt man wieder mal auf die Forststraße und hier kann man wieder zum Wanderweg in den Wilden Graben abbiegen:
Von nun an geht ist immer bergab und bergauf:
Lange quert man im Wald auf einem Steig dahin:
Man kommt bei dieser Infotafel vorbei:
Und wieder muss man einem Windwurf ausweichen:
Und endlich sehe ich die Hängebrücke:
Sieht sehr stabil aus, wenn man aber drüber geht, schwingt sie mit:
Hier kann man sich entscheiden, ob man die Forststraße zum Parkplatz geht, oder den Wanderweg, der wieder ein paar Höhenmeter im Aufstieg beschwert:
Der Weg zum Parkplatz ist dann doch weiter als gedacht. So kann man sich daran erfreuen, was so am Wegesrand aufgebaut ist:
Seas Manfred,
AntwortenLöschenHui, da hast wieder tief in die Raritätenkiste gegriffen! Dukateneck, nie zuvor gehört, aber der Name klingt lustig.
Jedenfalls gibt es bei der Runde ganz schön viel zu bestaunen.
Seas Günter,
Löschendie Hügeln sind nicht so hoch, aber genau richtig für nicht sonniges Wetter und für eine Trainingseinheit.
Dukaten fand ich leider keine.