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Samstag, 26. Dezember 2020

Hirscheck (986m), Mosereck (950m), 26.12.2020, (69/171)

Eine sehr winterliche Tour. Nachdem ich bei meiner Kienberg - Kreuzeck-Runde diese beiden Gipfel ausgelassen habe, hole ich das heute nach.

Wegverlauf: Parkbucht nähe Firma Eisvogel (Molln, Breitenau) - In den Sanden - Hirscheck - Mosereck - Moseralm - Parkbucht

Das sind meine persönlichen Gehzeiten. Ich bin teilweise ein schneller Geher, sowohl bergauf, als auch bergab. Ich mache aber auch viele Fotopausen. Diese Zeiten sind daher als Richtwert zu sehen.

Aufstieg Hirscheck: ca. 1h 35min
Aufstieg Mosereck: ca. 20min
Abstieg: ca. 1h 40min

Höhenunterschied: ca. 590m
Tourlänge: ca. 11,75km
Tourdauer: ca. 3h 40min (reine Gehzeit: ca. 3h 35min)

Tourenteilnehmer: Manfred

Charakteristik der Tour: Weglose und unmarkierte Tour. Abstiegsvariante ist NICHT empfehlenswert. Man kommt in ein steiles, rutschiges Bachbett, wo die Hänge links und rechts nicht zu begehen sind.

Übersichtskarte mit eingezeichnetem GPS-Track:

Man kann auch die Straße bei "In den Sanden" bis zur Moseralm fahren. Die Straße ist jedoch nicht geräumt und ich will nichts riskieren. Empfang gibt es im Tal da nur wenig bis gar nichts. So parke ich hier in der Nähe der Firma Eisvogel:

Zuerst 2,5km bis zur Sandbauernkapelle:

Die Sandbauernkapelle:

Weitere 1,5km verfolge ich die Forststraße noch:

In Bildmitte bei dieser Rinne steige ich in den Wald hinauf:





Im Wald gehts bis zum Kamm rauf:

Der vor kurzem bestiegene Mitterberg:

Jetzt am Kamm entlang:

Es gibt auch mal grauslichen Windwurf:

Da kommt gleich das Hirscheck:

Gipfelfoto Hirscheck:


Zuerst geht eine schöne Gasse:

Dann wird es verwachsener und man muss sich durchkämpfen:



Das Mosereck:

Gipfelfoto Mosereck:

Ein Stück geh ich noch weiter, aber Richtung Westen:

Und bei dieser schönen freien Fläche runter im Schnee bis zur Forststraße:

Der Forststraße folge ich ein Stück Richtung Süden und suche den Steig, der bei einem Bach sein soll:

Ich komme in ein Bachbett und es ist rutschig uns nass. Ich muss mich festhalten und bekomme gleich mal nasse Handschuhe, die sofort gefrieren. Zum Glück habe ich noch dickere, wärmere Handschuhe im Rucksack:

Rutschige Felsen:

Nach dem Bachbett bin ich links im steilen Waldgelände rauf und habe so 15m oberhalb des Bachbettes gequert. Ausrutschen wäre hier fatal gewesen. Danach komme ich wieder in leichter begehbares Gelände. Ich sehe auch mal einen Wasserfall, also gut dass ich dem Bachbett nicht gefolgt bin:

Hier finde ich doch tatsächlich den Steig, ist aber schon weiter unten:

Der Steig geht in einen breiten Ziehweg über:

Der mich weiter nach unten führt:

Da ist auch gleich die verfallene Moseralm:

Zurück auf der Straße:

Es ist doch weiter als gedacht. Hinten sieht man den Großen Buchberg:


2 Kommentare:

  1. Seas Manfred,

    Hui, so ein Abenteuer im alten Jahr!
    Sieht super winterlich aus und so ein Bachbett kann schon mal recht tricky sein...

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